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Mietwagen Marokko

Für viele Reisende ist Marokko nur einen Katzensprung mit der Fähre oder einem der unzähligen günstigen Fluglinien aus Spanien entfernt; dieses Land kulturell zu bereisen jedoch braucht viel mehr als eine solch kurze Strecke. Die gewohnte Bestimmtheit Europas wird plötzlich von dem bunten Farbfilm – der Mischung aus Afrika und Islam – fortgeschwemmt. Marokko ist eine komplette Sinnesüberlastung.

Tangier, der verblühte Freigeist an der Küste war ursprünglich der bevorzugte Anlaufhafen aber die Winde wehten schneller als gedacht den Atlantik entlang, bis hin zu dem weltoffenen und berühmten Casablanca (in dem es sich lohnt, mehr Zeit zu verbringen, als es der durchschnittliche Besucher tut) und tünchten die Fischereihafenjuwelen Asalih und Essaouira. Es empfiehlt sich, mit dem Mietwagen Marokko ab einem dieser Städte zu bereisen. Im Binnenland locken die großen, kaiserlichen Städte Marrakesch und Fez die Besucher in hellen Scharen an sich, wie sie es schon seit Jahrhunderten tun. Die schlängelnden Straßen ihrer antiken Medinas bergen hinter jede Ecke tausend Überraschungen, welche mehr als ein Dutzend Wiederholungsausflüge füllen könnten. Wenn man mit dem Mietwagen Marokko bereist, geht die empfohlene Route noch viel weiter: Abseits des städtischen, schnellen Pulsschlags findet der Besucher römische Ruinen und dramatisch schroffe Täler, um sich abzulenken.

Selbst für die, die sich tatsächlich von Allem befreien wollen, hat Marokko einige Trumpfkarten, die dem Besucher helfen, ein bisschen abzuschalten und die Gedanken in eine stressfreie Richtung zu lenken: Die hohen Berge des Atlas mit ihren endlosen Strecken durch Berberdörfer und Einheimische hindurch scheinen nach Maß gefertigt worden zu sein für die, die mit dem Leihwagen Marokko bereisen und nicht nur die Städte, sondern auch die Landschaft erkunden möchten. Sollte einem das Autofahren mal trotz Allem zu viel werden, besteht immer noch die Möglichkeit, ein Kamel aufzusatteln, um es direkt hinein in die Sahara zu reiten und so Zeuge eines Sonnenunterganges in einem Meer aus Sand zu werden.

 

 
 
 
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